Xernolad

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Wissenschaftsjournalismus mit Tiefgang

Seit 2017

Wie wissenschaftlicher Journalismus komplexe Forschung verständlich macht

Analytische Tiefe trifft präzise Sprache. Unsere Fallstudien zeigen, wie durchdachte Recherche und strukturierte Darstellung wissenschaftliche Entdeckungen für verschiedene Zielgruppen zugänglich machen.

Wissenschaftsjournalismus in Aktion
Pharmakonzern verliert 40 Millionen durch fehlerhafte Wissenschaftskommunikation
Fallstudie Wissenschaftsjournalismus

Pharmakonzern verliert 40 Millionen durch fehlerhafte Wissenschaftskommunikation

Ein Biotechnologie-Unternehmen musste seine Produkteinführung verschieben, weil Journalisten Studienergebnisse falsch interpretierten. Die Analyse zeigt, wie professionelle Wissenschaftskommunikation solche Krisen verhindert.

2025 12 02 843 Ansichten
Forschungsinstitut verdreifacht Medienreichweite durch gezielte Story-Strukturierung
Fallstudie Wissenschaftsjournalismus

Forschungsinstitut verdreifacht Medienreichweite durch gezielte Story-Strukturierung

Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung kämpfte mit oberflächlicher Berichterstattung. Eine neue Methode der Datenaufbereitung veränderte, wie Redaktionen über ihre Studien berichten.

2025 09 07 997 Ansichten
Wie ein Startup negative Schlagzeilen in Investoreninteresse umwandelte
Fallstudie Wissenschaftsjournalismus

Wie ein Startup negative Schlagzeilen in Investoreninteresse umwandelte

Ein MedTech-Unternehmen stand vor dem Aus, nachdem ein Journalist Testdaten fehlinterpretierte. Die Reaktionsstrategie wurde zum Lehrbuchbeispiel für transparente Wissenschaftskommunikation.

2025 07 17 516 Ansichten
Regionaluniversität steigert Drittmittel um 6 Millionen durch lokale Medienarbeit
Fallstudie Wissenschaftsjournalismus

Regionaluniversität steigert Drittmittel um 6 Millionen durch lokale Medienarbeit

Die Universität Jena war überregional unsichtbar, obwohl sie in mehreren Disziplinen führend forscht. Eine fokussierte Kommunikationsstrategie veränderte ihre Position im Wissenschaftssystem.

2026 01 01 467 Ansichten
Technologie-Startup verhindert Fehlinvestitionen durch präzise Medienstrategie
Fallstudie Wissenschaftsjournalismus

Technologie-Startup verhindert Fehlinvestitionen durch präzise Medienstrategie

Ein Entwickler von Energiespeichern verlor Partnerschaften, weil Medien die Technologie falsch darstellten. Die Lösung lag in der Kontrolle der Information bereits vor der Veröffentlichung.

2025 08 18 648 Ansichten

Zwei Wege, Wissenschaft zu vermitteln

Oberflächliche Berichterstattung liefert Schlagzeilen. Fundierter Wissenschaftsjournalismus schafft Verständnis. Die Unterschiede zeigen sich in Methodik, Quellenarbeit und Darstellungstiefe.

Schnellmeldung

Originalstudie gelesen
Methodische Einschränkungen erklärt
Schnelle Veröffentlichung
Experteneinordnung eingeholt
Datenlage hinterfragt

Merkmale im Vergleich

Primärquelle analysiert
Studiendesign transparent gemacht
Publikationstempo
Wissenschaftliche Bewertung
Kritische Quellenprüfung

Fundierte Analyse

Originalstudie gelesen
Methodische Einschränkungen erklärt
Schnelle Veröffentlichung
Experteneinordnung eingeholt
Datenlage hinterfragt
Dr. Ljuba Wenzlau

Warum gründliche Quellenarbeit Zeit braucht

Wissenschaftliche Publikationen sind selten selbsterklärend. Oft muss ich drei verwandte Studien lesen, um die Grenzen einer einzelnen Untersuchung zu verstehen. Pressemitteilungen verkürzen häufig die Ergebnisse bis zur Verzerrung. Direkte Gespräche mit Forschenden klären, was die Daten wirklich zeigen und was Spekulation bleibt.

Dr. Ljuba Wenzlau

Wissenschaftsjournalistin, Xernolad

Von der Studie zum verständlichen Artikel

Jeder wissenschaftliche Beitrag durchläuft mehrere Prüfschritte, bevor er veröffentlicht wird.

Quellenanalyse und Vorrecherche

Bevor wir einen Text schreiben, prüfen wir die Originalpublikation auf methodische Schwächen, Stichprobengröße und statistische Signifikanz. Peer-Review-Status, Fachjournal und Interessenkonflikte der Autoren fließen in die Bewertung ein.

2

Experteninterviews zur Einordnung

Mindestens zwei unabhängige Fachleute bewerten die Studienergebnisse. Wir fragen nach alternativen Interpretationen, möglichen Verzerrungen und Relevanz für die Praxis.

3

Strukturierung für unterschiedliche Zielgruppen

Die wichtigsten Erkenntnisse stehen am Anfang. Technische Details folgen später mit Erklärungen. Fachbegriffe werden beim ersten Auftreten definiert, Grafiken veranschaulichen komplexe Zusammenhänge ohne zu vereinfachen.

4

Faktenchecks und Gegenlesen

Ein zweiter Redakteur prüft alle Zahlen, Zitate und Quellenangaben. Bei Unklarheiten kontaktieren wir die Forschenden direkt. Erst nach dieser Kontrolle geht der Text online.